Anzeige, 18+. Der Bonussatz stammt aus dem Angebot des Betreibers, Stand 27.10.2026. Welche Zahlungswege qualifizieren, welcher Höchstbetrag gilt und wie oft umgesetzt werden muss, steht ausschließlich dort. Das beworbene Angebot ist in Deutschland nicht erlaubt; Einzahlungslimit und Sperrdatei greifen dort nicht. Glücksspiel kann abhängig machen.
Ein Bonusregelwerk ist lang, aber nicht kompliziert: vier Klauseln entscheiden darüber, was eine Gutschrift tatsächlich bedeutet, und alles übrige daneben ist Beiwerk. Diese Seite zeigt, wie die vier heißen, in welcher Reihenfolge Sie sie suchen und wie Sie aus ihnen eine Zahl machen, bevor Sie zustimmen. Beträge, Faktoren und Prozentwerte eines bestimmten Angebots stehen hier nicht — sie gelten nur in der Fassung, die bei Ihrer Anmeldung im Regelwerk des Anbieters steht.
Warum vier Klauseln genügen
Wer ein Bonusregelwerk zum ersten Mal öffnet, sieht zwanzig oder dreißig numerierte Absätze und schließt das Dokument wieder. Dieser Reflex ist verständlich und teuer. Denn der Umfang täuscht: der größte Teil des Textes regelt Nebenfragen — Namensgleichheit von Konto und Zahlungsmittel, Missbrauchsvorbehalte, Zuständigkeit bei Streit. Das alles kann wichtig werden, entscheidet aber nicht darüber, was eine Gutschrift wert ist.
Vier Klauseln entscheiden das. Die erste nennt eine Summe, die insgesamt gesetzt werden muss. Die zweite sagt, wovon diese Summe ein Vielfaches ist. Die dritte begrenzt, wie viel ein einzelner Durchgang während dieser Phase kosten darf. Die vierte zählt auf, welche Spiele dabei gar nicht oder nur anteilig mitzählen. Dazu kommt eine Frist, die über allem schwebt.
Diese vier stehen fast nie beieinander. Die Umsatzvorgabe prangt oben, der Bezugsbetrag versteckt sich in einem Nebensatz desselben Absatzes, der Höchsteinsatz steht zwanzig Absätze weiter unter einer Überschrift zu Missbrauch, und der Beitragssatz liegt in einer eigenen Tabelle am Ende, manchmal hinter einem Aufklappfeld. Wer von oben nach unten liest, hat die Verbindung längst verloren, bevor er die vierte erreicht.
Darum lesen Sie nicht von oben nach unten, sondern suchen. Die Suchfunktion Ihres Browsers kennt die Begriffe aus der Tabelle oben; fünf Suchvorgänge dauern weniger als eine Minute und liefern genau die Stellen, auf die es ankommt. Was Sie dabei finden, notieren Sie, bevor Sie weiterklicken — Regelwerke werden geändert, und Ihre Notiz mit Datum ist später das einzige, was Sie in der Hand haben.
Erste Klausel: die Umsatzvorgabe
Vier Klauseln, vier Suchbegriffe: alles andere im Dokument hängt an ihnen.
Die Umsatzvorgabe ist eine Summe, die gesetzt — nicht verloren — werden muss, bevor ein Guthaben zur freien Verfügung steht. Sie wird fast immer als Faktor angegeben: eine Zahl mit einem Mal-Zeichen. Diese Zahl allein ist bedeutungslos, solange die zweite Klausel fehlt, denn ein Faktor ohne Bezugsbetrag ist wie eine Steigung ohne Strecke.
Verbreitet sind drei Bezugsbeträge, und sie führen zu sehr unterschiedlichen Summen. Erstens die Gutschrift allein. Zweitens die Gutschrift zusammen mit der dafür nötigen Einzahlung, was den zu setzenden Betrag gegenüber dem ersten Fall ungefähr verdoppelt, wenn beide Posten gleich groß sind. Drittens, seltener, ein ausgezahlter Gewinn aus Freirunden. Welcher Fall gilt, entscheidet ein einziges Wort im Regelwerk, und dieses Wort steht meist zwischen Klammern.
Rechnen Sie die Vorgabe darum sofort in einen Eurobetrag um, bevor Sie weiterlesen. Faktor mal Bezugsbetrag ergibt die Summe, die durch Ihre Einsätze laufen muss. Diese Summe ist die einzige Zahl, die Sie später brauchen; der Faktor selbst verschwindet aus der Rechnung und taucht nur noch in der Werbung auf.
Eine Umsatzvorgabe ist keine Prognose über Ihren Verlust. Sie beschreibt eine Menge Bewegung, nicht ein Ergebnis — Geld kann dieselbe Strecke mehrmals zurücklegen, wenn Gewinne wieder gesetzt werden. Genau deshalb lässt sich aus ihr auch kein erwarteter Ausgang ableiten, und genau deshalb finden Sie auf dieser Seite keine Prozentzahl zu Auszahlungsquoten: die stehen an der Stelle, an der der Einsatz gewählt wird, und sind von Spiel zu Spiel verschieden.
Zweite Klausel: der Höchsteinsatz in der Freispielphase
Hier liegt die Klausel, die am meisten Geld kostet und am seltensten gelesen wird. Während eine Umsatzvorgabe offen ist, gilt in vielen Regelwerken ein eigener, deutlich niedrigerer Höchsteinsatz je Durchgang. Wer ihn überschreitet, verliert nach dem Wortlaut solcher Klauseln regelmäßig die Gutschrift und alles, was daraus entstanden ist — nicht als Strafe für eine Absicht, sondern automatisch.
Diese Grenze ist nicht dieselbe wie die gesetzliche. Im hiesigen Rahmen darf ein virtuelles Automatenspiel ohnehin nicht mehr als einen Euro je Spiel kosten, wobei die Behörde befugt ist, diesen Betrag zu ändern. Die Bonusklausel liegt typischerweise darunter und ist eine vertragliche Nebenabrede, keine Vorschrift. Zwei Grenzen also, zwei Quellen: die eine im Gesetz, die andere im Regelwerk — und maßgeblich ist jeweils die niedrigere.
Beim Nachsehen zählt wieder der vollständige Durchgang, nicht die einzelne Linie. Wer zwanzig Linien zu fünf Cent bespielt, setzt einen Euro, auch wenn an zwei Stellen des Bildschirms kleinere Zahlen stehen. Dieselbe Verwechslung schlägt beim gesetzlichen Rahmen zu und ist bei der Prüfung einer Spielauswahl ausführlich beschrieben: siehe Spielbibliothek: was im erlaubten Rahmen überhaupt läuft.
Praktisch heißt das: stellen Sie den Einsatz zu Beginn der Phase einmal bewusst ein und lassen Sie ihn dort. Ein Wechsel des Spiels setzt den Einsatz oft auf einen Vorschlagswert zurück, der über der Bonusgrenze liegen kann. Ein Blick nach jedem Spielwechsel kostet zwei Sekunden und ist die billigste Versicherung in diesem Bereich.
Frei gewählte Umsatzsummen, nicht die Angabe eines Anbieters: gerechnet mit den beiden Vorgaben des erlaubten Rahmens — höchstens ein Euro je Spiel und im Mittel mindestens fünf Sekunden je Durchgang.
Dritte Klausel: Beitragssätze und Ausschlüsse
Faktor mal Bezugsbetrag, geteilt durch den erlaubten Höchsteinsatz: so wird eine Vorgabe zur Zahl.
Nicht jeder gesetzte Euro zählt gleich. Regelwerke führen eine Tabelle, in der jeder Spielart ein Beitragssatz zugewiesen ist: ein Prozentwert, mit dem ein Einsatz auf die Umsatzvorgabe angerechnet wird. Wo dieser Satz unter hundert liegt, verlängert sich die Phase im Verhältnis — bei der Hälfte dauert sie doppelt so lange, bei einem Fünftel fünfmal so lange.
Daneben steht eine Liste vollständiger Ausschlüsse. Dort sind Spiele genannt, deren Einsätze überhaupt nicht angerechnet werden; gesetzt werden dürfen sie oft trotzdem, was die Kombination besonders unangenehm macht. Wer eine Stunde lang ein ausgeschlossenes Spiel bedient, hat Einsätze geleistet und ist der Vorgabe keinen Schritt näher gekommen.
Lesen Sie die Liste darum vor dem ersten Durchgang und nicht nach dem zehnten. Prüfen Sie dabei, ob sie Titel einzeln nennt oder ganze Gattungen, und ob sie einen Vorbehalt enthält, nach dem der Anbieter sie ändern darf. Ein solcher Vorbehalt ist der Grund, weshalb ein Abgleich aus dem Vormonat nichts beweist.
Eine Besonderheit des deutschen Rahmens erleichtert diesen Teil. Virtuelle Automatenspiele brauchen jedes für sich eine Erlaubnis; andere Online-Casinospiele wie Roulette oder Videopoker fallen in die Zuständigkeit der einzelnen Länder, weshalb ihre Verfügbarkeit je Bundesland unterschiedlich ist. Was in einem Angebot gar nicht öffnet, kann folglich keinen Beitragssatz haben — und eine Ausschlussliste, die solche Spiele dennoch aufführt, ist aus einer anderen Fassung übernommen.
Vierte Klausel: die Frist und ihr Startzeitpunkt
Jede Freispielphase hat ein Ende. Die Frist steht meist in Tagen, manchmal in Stunden, und das Entscheidende an ihr ist nicht ihre Länge, sondern das Ereignis, mit dem sie beginnt. Drei Varianten sind verbreitet: mit der Gutschrift, mit der Einzahlung oder mit dem ersten Durchgang nach der Gutschrift. Zwischen der ersten und der dritten Variante können Tage liegen.
Wenn die Frist abläuft, verfällt nach den meisten Regelwerken nicht nur der offene Teil der Gutschrift, sondern auch der daraus entstandene Gewinn. Das ist der Punkt, an dem die Rechnung aus der zweiten Klausel wieder nötig wird: teilen Sie die zu setzende Summe durch den erlaubten Höchsteinsatz je Durchgang und Sie erhalten die Mindestzahl der Durchgänge, die in die Frist passen müssen.
Diese Zahl lässt sich in Zeit umrechnen, und hier hilft eine Vorgabe des erlaubten Rahmens: ein Durchgang dauert im Mittel mindestens fünf Sekunden, beendet ist er erst mit der Anzeige des Ergebnisses. Fünf Sekunden je Durchgang mal die Zahl der Durchgänge ergibt eine untere Schranke für die reine Spielzeit — ohne Pausen, ohne Ablenkung, ohne Schlaf. Das Balkendiagramm auf dieser Seite zeigt diese Schranke für einige frei gewählte Summen.
Vergleichen Sie das Ergebnis mit der Frist und mit Ihrem Kalender. Ergibt die Rechnung vier Stunden und die Frist läuft sieben Tage, ist die Phase bequem. Ergibt sie dreißig Stunden bei einer Frist von drei Tagen, ist sie das nicht, und Sie wissen es vorher statt hinterher. Mehr leistet diese Rechnung nicht, aber sie leistet es mit Zahlen, die Sie selbst gelesen haben.
Was das Gesetz dazu sagt und was nicht
Der Beitragssatz steht in einer eigenen Tabelle und wird beim Lesen am häufigsten übersprungen.
Die vier Klauseln sind Vertragsrecht und stehen im Regelwerk. Daneben liegt ein Rahmen, der sich nicht verhandeln lässt und auf jede Phase durchschlägt. Er begrenzt den Einsatz je Spiel auf einen Euro, verlangt im Mittel fünf Sekunden je Durchgang, untersagt Programme, die Spiele selbsttätig aneinanderhängen, und verbietet das Ansparen von Einsätzen oder Gewinnen für spätere Spiele. Jede dieser Vorgaben verlängert eine Umsatzphase, und keine davon kann ein Bonustext aufheben.
Eine weitere Vorgabe betrifft das Geld vor dem Spiel. Einzahlungen werden im erlaubten Kreis anbieterübergreifend zusammengezählt und bleiben im Regelfall bei tausend Euro je Monat; ein anderer Betrag ist nur im Einzelfall möglich, nachdem geprüft wurde, was eine Person wirtschaftlich tragen kann. Hängt eine Gutschrift an einer Einzahlung, dann hängt sie damit auch an einer Grenze, deren Zählung über den einzelnen Anbieter hinausreicht. Wie dieser Abgleich technisch zustande kommt, steht unter Konto einrichten: von der Anmeldung bis zur Freigabe.
Und eine Vorgabe betrifft die Unterbrechung. Wer einen Risikohinweis bestätigt hat, kann das Spiel erst nach fünf Minuten fortsetzen. In einer knappen Frist ist das eine spürbare Größe, und sie gehört in Ihre Zeitrechnung hinein, wenn Sie knapp kalkulieren.
Nicht geregelt ist dagegen alles, was die Werbung hervorhebt: Höhe der Gutschrift, Faktor, Beitragssätze, Fristlänge. Diese Posten sind frei gestaltbar, sie unterscheiden sich zwischen Anbietern und ändern sich im selben Angebot über die Zeit. Deshalb nennt diese Seite keine davon, und deshalb ist eine Übersicht, die solche Zahlen fest behauptet, schon am Tag nach dem Erscheinen unsicher.
Fünf Lesefehler, die regelmäßig vorkommen
Der erste Fehler ist der Faktor ohne Bezug. Eine Zahl wird gemerkt, der Bezugsbetrag überlesen, und die zu setzende Summe fällt doppelt so hoch aus wie gedacht. Gegenmittel: nie den Faktor notieren, immer das Produkt.
Der zweite Fehler ist die verwechselte Einsatzgrenze. Die gesetzliche Grenze von einem Euro je Spiel wird für die Bonusgrenze gehalten, obwohl die Bonusklausel niedriger liegt. Gegenmittel: beide Zahlen nebeneinander schreiben und mit der kleineren spielen.
Der dritte Fehler ist die übersprungene Beitragstabelle. Einsätze laufen, der Zähler bewegt sich kaum, und die Erklärung steht in einem Aufklappfeld, das niemand geöffnet hat. Gegenmittel: die Tabelle vor dem ersten Durchgang öffnen und den Satz für das Spiel notieren, das Sie tatsächlich bedienen wollen.
Der vierte Fehler ist der unterschätzte Fristbeginn. Die Frist läuft seit der Gutschrift, nicht seit dem ersten Durchgang, und zwei verlorene Tage lassen sich nicht nachholen. Gegenmittel: das Startereignis im Regelwerk suchen, nicht annehmen.
Der fünfte Fehler ist das Vertrauen in eine fremde Zusammenfassung. Übersichten veralten, weil Regelwerke geändert werden, und eine Tabelle auf einer dritten Seite ist kein Vertragstext. Gegenmittel: vor dem Zustimmen die Fassung lesen, die in diesem Moment beim Anbieter steht, und mit Datum notieren, was dort gestanden hat. Wie weit solche Notizen in einem Streitfall tragen, behandelt Urteile von Spielern: was wirklich belegt ist.
Ein Blatt mit sieben Zeilen
Aus dem Gesagten wird ein Formular, das sich in einer Viertelstunde ausfüllt. Zeile eins: Datum und Uhrzeit des Lesens. Zeile zwei: der Faktor. Zeile drei: der Bezugsbetrag im Wortlaut des Regelwerks. Zeile vier: das Produkt aus beidem, also die zu setzende Summe in Euro.
Zeile fünf: der Höchsteinsatz je Durchgang nach der Bonusklausel, daneben in Klammern die gesetzliche Grenze. Zeile sechs: der Beitragssatz für das Spiel, das Sie bedienen wollen, sowie ein Hinweis, ob dieses Spiel auf der Ausschlussliste steht. Zeile sieben: Fristlänge und Startereignis.
Darunter zwei abgeleitete Werte. Erstens die Mindestzahl der Durchgänge: zu setzende Summe geteilt durch den niedrigeren der beiden Höchsteinsätze, bei einem Beitragssatz unter hundert entsprechend verlängert. Zweitens die Mindestspielzeit: diese Zahl mal fünf Sekunden. Wenn der zweite Wert größer ist als die Frist, ist die Entscheidung gefallen, und zwar vor der Einzahlung.
Dieses Blatt hat eine Grenze, die man kennen muss. Es sagt, wie viel Bewegung eine Gutschrift verlangt und wie lange das mindestens dauert. Es sagt nichts darüber, wie die Durchgänge ausgehen, und es macht Glücksspiel nicht berechenbar. Zugang gibt es erst ab achtzehn Jahren; Glücksspiel kann abhängig machen, und über das eigene Spielverhalten berät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kostenlos und auf Wunsch ohne Namensnennung unter 0800 1 37 27 00. Wege zur Begrenzung und zur Sperre stehen unter Verantwortungsvolles Spielen.
Die vier tragenden Klauseln, der passende Suchbegriff und die Frage, die sie beantworten
Von der Redaktion bestätigt · Stand 27.10.2026. Rechtliche Angaben folgen dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und den Veröffentlichungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Angaben zu Angeboten einzelner Betreiber geben deren eigene Darstellung wieder.
Antworten in Kürze
Was genau bedeutet eine Umsatzvorgabe?
Eine Summe, die durch Einsätze laufen muss, bevor ein Guthaben frei verfügbar ist. Sie beschreibt Bewegung, nicht Verlust: derselbe Euro kann die Strecke mehrfach zurücklegen, wenn Gewinne erneut gesetzt werden.
Warum ist der Faktor allein nutzlos?
Weil er ein Vielfaches ausdrückt, ohne zu sagen, wovon. Erst zusammen mit dem Bezugsbetrag entsteht eine Eurosumme, und je nachdem, ob die Einzahlung mitzählt, fällt diese Summe sehr verschieden aus.
Ist die Einsatzgrenze im Bonus dieselbe wie im Gesetz?
Nein, es sind zwei Grenzen aus zwei Quellen. Der Rahmen lässt höchstens einen Euro je Spiel zu, und die Bonusklausel liegt üblicherweise darunter. Maßgeblich ist immer die niedrigere der beiden.
Was passiert, wenn ich die Bonusgrenze versehentlich überschreite?
Nach dem Wortlaut vieler Regelwerke entfällt dann die Gutschrift samt daraus entstandenem Gewinn, ohne dass eine Absicht nötig wäre. Ein Spielwechsel setzt den Einsatz oft auf einen höheren Vorschlagswert zurück.
Wie finde ich die Tabelle mit den Beitragssätzen?
Über die Suchfunktion des Browsers mit Wörtern wie Spielbeitrag, Gewichtung oder trägt bei. Häufig liegt die Tabelle am Ende des Dokuments und ist hinter einem Aufklappfeld verborgen.
Darf ich ausgeschlossene Spiele während der Phase überhaupt spielen?
Technisch oft ja, angerechnet wird dabei aber nichts. Das ist die unangenehmste Kombination im ganzen Regelwerk, weil Einsätze fließen und die Vorgabe unverändert bleibt.
Ab wann läuft die Frist?
Das steht im Regelwerk und unterscheidet sich: mit der Gutschrift, mit der Einzahlung oder mit dem ersten Durchgang danach. Zwischen der ersten und der letzten Variante können mehrere Tage liegen.
Wie rechne ich die Frist in Spielzeit um?
Zu setzende Summe geteilt durch den niedrigeren Höchsteinsatz ergibt die Mindestzahl der Durchgänge. Diese Zahl mal fünf Sekunden ergibt die kürzeste denkbare Spielzeit, weil ein Durchgang im Mittel nicht kürzer sein darf.
Wirkt sich das monatliche Einzahlungslimit auf einen Bonus aus?
Ja, und zwar immer dann, wenn für die Gutschrift eine Einzahlung verlangt wird. Im erlaubten Kreis werden Einzahlungen anbieterübergreifend zusammengezählt und bleiben im Regelfall bei tausend Euro je Monat.
Warum nennt diese Seite keine Beträge und Faktoren?
Weil solche Angaben nur in der Fassung gelten, die beim Anbieter zum Zeitpunkt der Anmeldung steht. Jede feste Zahl auf einer dritten Seite kann am Tag darauf falsch sein; verbindlich ist allein das Regelwerk selbst.