Anzeige, 18+. Der Bonussatz stammt aus dem Angebot des Betreibers, Stand 27.10.2026. Welche Zahlungswege qualifizieren, welcher Höchstbetrag gilt und wie oft umgesetzt werden muss, steht ausschließlich dort. Das beworbene Angebot ist in Deutschland nicht erlaubt; Einzahlungslimit und Sperrdatei greifen dort nicht. Glücksspiel kann abhängig machen.
Wer ein Programm aus früheren Jahren kennt und es heute bei einem Anbieter mit inländischer Erlaubnis wiedersieht, erlebt oft eine Überraschung: dasselbe Spiel verhält sich anders. Der Grund ist kein Nachlassen der Technik, sondern ein Regelwerk mit sieben Vorgaben, die jedes virtuelle Automatenspiel einhalten muss. Diese Seite stellt die sieben vor und zeigt bei jeder, wo sie am Bildschirm sichtbar wird.
Erlaubt wird das Spiel, nicht nur der Anbieter
Der wichtigste Satz über Spielauswahl im hiesigen Rahmen lautet: Zugelassen wird nicht pauschal ein Katalog, sondern jedes virtuelle Automatenspiel für sich. Ein Spiel ohne eigene Zulassung gilt als unerlaubtes Glücksspiel, auch wenn der Anbieter, der es zeigt, für anderes eine Erlaubnis besitzt. Das ist der Grund, weshalb ein Programm hier anders zusammengesetzt ist als anderswo.
Aus dieser Regel folgt eine Beobachtung, die viele Leser für einen Mangel halten. Ein bekannter Titel fehlt, oder er ist da und verhält sich ungewohnt, weil er in einer Fassung läuft, die die Vorgaben einhält. Beides ist keine Einschränkung aus Willkür, sondern die sichtbare Folge einer Zulassung, die am einzelnen Spiel hängt.
Daraus folgt zweitens, dass ein Katalogumfang nichts belegt. Eine hohe Zahl von Titeln kann für Vielfalt stehen und ebenso dafür, dass gar keine Zulassung je Spiel geprüft wurde. Deshalb nennt diese Seite keine Zahl von Spielen und keine Namen von Herstellern — beides ändert sich und beides beantwortet die Frage nach dem Rahmen nicht.
Was die Frage beantwortet, ist der Eintrag im öffentlichen Verzeichnis der erlaubten Anbieter, gesucht mit der Firma aus der Anbieterkennzeichnung. Darin sind auch die Glücksspielart und die zugehörigen Internetadressen vermerkt, und erst diese Kombination trägt eine Aussage. Der Ablauf samt den Stellen, an denen er misslingt, steht unter Lizenzlage prüfen: vom Impressum zum Verzeichnis.
Ein Euro je Spiel — und was das Einsatzfeld verrät
Sieben Vorgaben, jede mit einer eigenen Stelle am Bildschirm, an der sie sichtbar wird.
Die bekannteste der sieben Vorgaben betrifft den Einsatz: Je Spiel sind höchstens ein Euro zulässig, und die Behörde ist befugt, diesen Betrag zu verändern. Entscheidend für die Prüfung ist nicht der Wert, der gerade eingestellt ist, sondern die höchste Stufe, die das Feld überhaupt zulässt. Lässt sich mehr einstellen, ist die Sache entschieden.
Die Falle sitzt im Aufbau vieler Automatenspiele. Dort gibt es einen Betrag je Linie und einen Betrag je Durchgang, und beide stehen auf demselben Bildschirm. Wer den kleineren liest, verrechnet sich um den Faktor der Linienzahl. Der sichere Handgriff: die Linienzahl verändern und beobachten, welcher der beiden Werte mitgeht — der mitgehende ist der Rundenwert.
Eine zweite Falle ist die Währung. Steht neben dem Betrag ein anderes Zeichen, lässt sich der angezeigte Wert nicht unmittelbar mit der Vorgabe vergleichen, und eine überschlägige Umrechnung im Kopf ersetzt diese Prüfung nicht. Halten Sie in diesem Fall fest, was angezeigt wurde, und behandeln Sie die Vorgabe als nicht geprüft.
Was die Einsatzgrenze nicht leistet: Sie beweist in der günstigen Richtung nichts. Ein Feld, das bei einem Euro endet, lässt sich beliebig so gestalten, ohne dass daraus eine Erlaubnis folgt. Die Vorgabe taugt zum Ausschließen, nicht zum Bestätigen — eine Asymmetrie, die für fast alle sieben gilt.
Fünf Sekunden, und zwar im Mittel
Ein Durchgang muss durchschnittlich mindestens fünf Sekunden dauern, und beendet ist er erst mit der Anzeige des Ergebnisses. Das Wort „durchschnittlich“ ist hier keine Weichmacherei, sondern eine Messanweisung: ein einzelner, zufällig kurzer Durchgang sagt nichts, eine Reihe sagt alles.
Gemessen wird deshalb über zehn Durchgänge. Nehmen Sie die Zeit vom ersten Auslösen bis zur Ergebnisanzeige des zehnten und teilen Sie durch zehn. Notieren Sie beide Werte, den Mittelwert und die Anzahl — ohne die Anzahl ist der Mittelwert keine Messung, sondern eine Behauptung mit Komma.
Zu unterscheiden ist die Dauer eines Durchgangs von der Dauer einer Animation. Viele Spiele bieten eine Darstellung, bei der die Walzen schneller stillstehen; der Abstand zwischen zwei Spielen verändert sich dadurch nicht. Gemessen wird von Auslösung zu Auslösung samt Ergebnis, nicht die Länge eines Bildeffekts.
Diese Vorgabe hat eine Nebenwirkung, die sich rechnen lässt und im Diagramm auf dieser Seite steht. Wer zwölf Spiele je Minute nicht übersteigen kann und je Spiel höchstens einen Euro setzt, bewegt in einer Stunde höchstens siebenhundertzwanzig Euro. Diese Zahl ist Umsatz und nicht Verlust; sie zeigt lediglich, dass der Rahmen die Geschwindigkeit begrenzt, mit der Geld überhaupt durch ein Spiel laufen kann. Was das für eine Umsatzvorgabe bedeutet, steht unter Bonusbereich: vier Klauseln tragen das Regelwerk.
Rein aus den beiden Vorgaben gerechnet, ohne Angaben irgendeines Anbieters: bei einem Euro je Spiel und mindestens fünf Sekunden je Durchgang sind höchstens zwölf Spiele je Minute möglich. Umsatz ist dabei nicht Verlust — die Marke zeigt zum Vergleich die monatliche Einzahlungsgrenze des Regelfalls.
Kein Spiel, das sich selbst startet
Maßgeblich ist der Preis eines vollständigen Durchgangs, nicht der einer einzelnen Linie.
Ein Spiel beginnt nur durch eine ausdrückliche Handlung, und die Erklärung dazu ist erst möglich, nachdem das vorherige Spiel beendet ist. Programme, die Durchgänge selbsttätig aneinanderhängen, sind untersagt. Das ist die Vorgabe, die am schnellsten geprüft ist und am häufigsten übersehen wird, weil die gesuchte Schaltfläche viele Namen hat.
Suchen Sie darum nicht nach einem Wort, sondern nach einer Wirkung. Jede Fläche, nach deren einmaliger Bedienung mehrere Durchgänge ablaufen, ohne dass Sie weiter eingreifen, ist gemeint — ob sie als Dauerlauf, Serie, Wiederholung, Kreissymbol oder als Zahlenfeld für die Anzahl der Durchgänge auftritt. Besonders häufig versteckt sie sich in einem Einstellungsmenü.
Nicht gemeint ist eine Taste, die lediglich die Animation verkürzt. Sie löst keinen zusätzlichen Durchgang aus und bleibt bei einer Handlung je Spiel. Der Unterschied ist leicht festzustellen: bedienen Sie die Taste einmal und zählen Sie, wie viele Ergebnisse erscheinen, bevor Sie wieder etwas tun müssen.
Auf Telefonen und in installierten Anwendungen liegt diese Funktion anders als am Rechner, weshalb die Prüfung dort einen zusätzlichen Blick ins Menü verlangt. Die Unterschiede zwischen beiden Oberflächen sind unter App oder Browser: was sich an den Regeln ändert zusammengestellt.
Nichts wird angespart
Einsätze oder Gewinne für spätere Spiele anzusparen, ist untersagt. Der Gewinn bemisst sich als Mehrfaches des gesetzten Betrags, und der zugehörige Faktor steht vor dem Start fest. Damit entfällt im hiesigen Rahmen die Anzeige, die in der Werbung als Höhepunkt auftritt: ein Topf, der mit jedem Einsatz irgendwo wächst.
Geprüft wird durch Beobachten statt durch Messen. Öffnen Sie ein Spiel und achten Sie auf jede Zahl, die sich ohne Ihr Zutun bewegt oder über mehrere Durchgänge hinweg steigt. Eine solche Zahl setzt eine Ansparung voraus, und eine Ansparung ist genau das, was der Rahmen ausschließt.
Verwechseln lässt sich eine solche Anzeige mit dem Gewinnplan, und das kommt häufig vor. Im Gewinnplan stehen feste Vielfache des Einsatzes für bestimmte Symbolfolgen; diese Zahlen können groß sein, sie bewegen sich aber nicht. Beweglich ist nur der untersagte Topf, und Beweglichkeit ist das Unterscheidungsmerkmal.
Hierzu gehört auch ein Hinweis zur Sprache der Werbung. Begriffe, die große aufsummierte Beträge versprechen, sind kein Merkmal eines besonders großzügigen Anbieters, sondern ein Hinweis auf einen anderen Rahmen. Wer solche Begriffe sieht, hat eine Information über die Umgebung erhalten, bevor er ein einziges Spiel geöffnet hat.
Was an der Stelle der Einsatzwahl stehen muss
Zwei Angaben gehören dorthin, wo der Einsatz gewählt wird — fehlen sie, ist das ein Anhaltspunkt.
Die Vorgabe mit dem größten praktischen Nutzen betrifft Angaben, nicht Mechanik. Gewinnaussichten müssen zufällig sein, und alle Teilnehmer haben gleiche Chancen. Spielregeln und Gewinnplan sind verfügbar und verständlich zu halten. Und dort, wo der Einsatz gewählt wird, sind zwei Werte anzuzeigen: wie wahrscheinlich der Höchstgewinn eintritt und wie viel je gesetztem Euro im Durchschnitt zurückfließt.
Diese beiden Werte sind die einzigen belastbaren Zahlen zur Ausschüttung, die ein Leser überhaupt bekommt — und zwar aus dem Spiel selbst, nicht aus einer Übersicht. Deshalb steht auf dieser Seite keine Prozentzahl zu Auszahlungsquoten: sie unterscheidet sich je Titel, kann je Fassung abweichen und ist nur am Einsatzfeld korrekt ablesbar.
Fehlen die Angaben vollständig, notieren Sie das als Anhaltspunkt. Es ist kein abgeschlossener Beweis, weil eine Darstellung unvollständig sein kann, ohne dass daraus ein Rechtsverstoß folgt; zusammen mit einem der ausschließenden Befunde ergibt es jedoch ein deutliches Bild. Wie sich solche Beobachtungen zu einem Vergleich ordnen lassen, zeigt Vergleichbare Anbieter: Merkmale statt Noten.
Suchen Sie die Angaben nicht nur im Spiel, sondern auch im Hilfebereich, der oft über ein Fragezeichen oder drei Striche erreichbar ist. Dort liegen Spielregeln und Gewinnplan, und ob sie verständlich sind, entscheidet keine Fachperson, sondern Ihr erster Leseversuch.
Ein Spiel zur Zeit, und eine Pause von fünf Minuten
Mehrere virtuelle Automatenspiele gleichzeitig zu bedienen, ist untersagt, und der Anbieter muss das nicht nur im Ergebnis verhindern: er darf nicht mehr als ein Spiel gleichzeitig darstellen. Das macht die Prüfung zu einem Experiment mit einem klaren Ausgang. Öffnen Sie ein zweites Spiel in einem weiteren Fenster, dann in einem anderen Programm, zuletzt auf einem zweiten Gerät.
Zu erwarten ist dann eines von drei Dingen: eine Meldung, ein Sprung zurück oder das Ende der zuerst geöffneten Sitzung. Laufen stattdessen zwei Automaten gleichzeitig, ist der Befund eindeutig und verlangt keine weitere Quelle. Innerhalb des erlaubten Kreises wirkt diese Begrenzung zusätzlich über Anbietergrenzen hinweg, besorgt von der Aktivitätsdatei des Aufsichtssystems; Einzelheiten dazu stehen unter Konto einrichten: von der Anmeldung bis zur Freigabe.
Die siebte Vorgabe betrifft eine Unterbrechung. Hat ein Spieler die Kenntnisnahme eines Warnhinweises bestätigt, darf er erst nach fünf Minuten fortsetzen. Diese Pause lässt sich mit einer Uhr prüfen: Zeitpunkt der Bestätigung notieren, Zeitpunkt des möglichen Fortsetzens notieren, Differenz bilden.
Beide Vorgaben haben eine Gemeinsamkeit, die sie von den übrigen unterscheidet. Sie richten sich nicht gegen eine technische Möglichkeit, sondern gegen einen Ablauf ohne Unterbrechung. Wer sie am eigenen Konto wiederfindet, hat einen Anbieter vor sich, der an die zentralen Dateien angebunden ist; wer sie nirgends findet, hat ebenfalls eine Antwort.
Roulette, Videopoker und die Zuständigkeit der Länder
Alle sieben Vorgaben betreffen virtuelle Automatenspiele. Andere Online-Casinospiele — Roulette, Videopoker und was sonst in diese Gruppe fällt — sind anders geregelt, und die Erlaubnis dafür erteilen die einzelnen Länder. Daraus folgt eine Eigenart, die viele Leser zunächst für einen Fehler halten: Verfügbarkeit kann vom Bundesland abhängen.
Praktisch heißt das, dass ein Bereich geöffnet, leer oder gar nicht vorhanden sein kann, ohne dass daraus ein Schluss über den Anbieter folgt. Welche Länder was zulassen und welcher Anbieter dort geführt wird, nennt diese Seite nicht; die Lage ist uneinheitlich, und eine Aufzählung wäre schnell überholt. Festzuhalten ist nur die Struktur: eine Gruppe von Spielen nach einheitlichen Vorgaben, eine andere mit Zuständigkeit bei den Ländern.
Für die Prüfung ergibt sich daraus eine Begrenzung, die man kennen muss. Die sieben Handgriffe passen auf virtuelle Automatenspiele. Auf ein Tischspiel passen sie nur teilweise: Einsatzgrenze und Takt sind dort nicht in derselben Weise vorgegeben, weshalb ein auffälliger Befund hier nicht denselben Schluss trägt.
Umso wichtiger ist der Schritt, der für alle Gruppen gleich bleibt. Firma aus der Anbieterkennzeichnung, Suche im Verzeichnis, Blick auf Glücksspielart und Adresse. Fehlt der Eintrag, ist die Teilnahme strafbewehrt — maßgeblich ist § 285 StGB —, und daran ändert die Gattung des Spiels nichts.
Zehn Minuten am Spiel: die Reihenfolge
Beginnen Sie mit dem Einsatzfeld, denn es kostet zwanzig Sekunden: Linienzahl verstellen, Rundenwert finden, höchste Stufe ablesen. Gehen Sie dann zur Stelle der Einsatzwahl und sehen Sie nach, ob die Wahrscheinlichkeit des Höchstgewinns und die durchschnittliche Quote je Euro dort stehen. Öffnen Sie danach den Hilfebereich und prüfen Sie, ob Spielregeln und Gewinnplan auffindbar und lesbar sind.
Nehmen Sie als vierten Schritt die Uhr und messen Sie zehn Durchgänge. Suchen Sie fünftens nach einer Funktion, die mehrere Durchgänge auslöst, und zwar ausdrücklich auch im Einstellungsmenü. Achten Sie sechstens über die Reihe hinweg darauf, ob irgendeine Zahl ohne Ihr Zutun steigt. Versuchen Sie siebtens, an zweiter Stelle ein weiteres Spiel zu starten.
Schreiben Sie die sieben Ergebnisse mit Datum auf. Fünf von ihnen können den hiesigen Rahmen ausschließen, zwei liefern nur Anhaltspunkte, und keines von ihnen kann eine Erlaubnis belegen — das kann allein der Eintrag im Verzeichnis. Diese Asymmetrie ist der Grund, weshalb die Reihenfolge mit dem Verzeichnis beginnen sollte, wenn Zeit knapp ist.
Und die Grenze dieser Prüfliste: Sie sagt etwas über den Rahmen und nichts über den Ausgang eines Spiels. Keine eingehaltene Vorgabe macht Glücksspiel unbedenklich, und es kann abhängig machen; der Zugang steht erst Erwachsenen offen. Wer das eigene Verhalten einordnen will, erreicht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gebührenfrei und auf Wunsch anonym unter 0800 1 37 27 00 — weitere Wege stehen unter Verantwortungsvolles Spielen.
Die sieben Vorgaben für virtuelle Automatenspiele und der Handgriff, mit dem Sie jede nachsehen
Von der Redaktion bestätigt · Stand 27.10.2026. Rechtliche Angaben folgen dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und den Veröffentlichungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Angaben zu Angeboten einzelner Betreiber geben deren eigene Darstellung wieder.
Antworten in Kürze
Warum fehlen bekannte Titel im Programm erlaubter Anbieter?
Weil jedes einzelne virtuelle Automatenspiel eine eigene Zulassung braucht. Ohne diese Zulassung gilt es als unerlaubtes Glücksspiel, auch wenn der Anbieter für anderes eine Erlaubnis hat.
Wie hoch darf ein Einsatz je Spiel sein?
Höchstens ein Euro, wobei die Behörde befugt ist, diesen Betrag zu ändern. Gemeint ist der Preis eines vollständigen Durchgangs, nicht der Betrag einer einzelnen Linie.
Wie unterscheide ich Linienwert und Rundenwert?
Verstellen Sie die Linienzahl und beobachten Sie, welcher Wert sich mitverändert. Der mitgehende Wert ist der Rundenwert, und nur er ist für die Prüfung maßgeblich.
Was heißt „im Mittel fünf Sekunden“?
Dass der Durchschnitt über mehrere Durchgänge nicht darunter liegen darf. Messen Sie zehn Durchgänge und teilen Sie; ein einzelner schneller Durchgang beantwortet die Frage nicht.
Zählt eine Taste für schnellere Darstellung als verbotene Automatik?
Nein. Entscheidend ist, ob nach einer Bedienung mehrere Ergebnisse erscheinen, ohne dass Sie erneut eingreifen. Eine kürzere Animation bleibt bei einer Handlung je Durchgang.
Woran erkenne ich einen unzulässig aufsummierten Topf?
An einer Zahl, die sich über mehrere Durchgänge hinweg nach oben bewegt. Feste Vielfache im Gewinnplan sind unbeweglich; Beweglichkeit ist das Unterscheidungsmerkmal.
Welche Angaben müssen am Einsatzfeld stehen?
Wie wahrscheinlich der Höchstgewinn ist und wie viel je gesetztem Euro durchschnittlich zurückfließt. Spielregeln und Gewinnplan müssen zusätzlich verfügbar und verständlich sein.
Warum nennt diese Seite keine Auszahlungsquoten?
Weil sie je Titel verschieden sind und nur an der Stelle der Einsatzwahl korrekt ablesbar sind. Jede Prozentzahl auf einer dritten Seite ist entweder veraltet oder auf ein anderes Spiel bezogen.
Gelten die sieben Vorgaben auch für Roulette und Videopoker?
Nein. Diese Spiele sind anders geregelt, und die Erlaubnis erteilen die einzelnen Länder, weshalb ihre Verfügbarkeit vom Bundesland abhängen kann.
Kann ich mit diesen Prüfungen eine Erlaubnis belegen?
Nein, fünf von ihnen können den Rahmen nur ausschließen und zwei liefern Anhaltspunkte. Positiv belegt eine Erlaubnis allein der Eintrag im öffentlichen Verzeichnis der erlaubten Anbieter.